Saison 2008 - Logbuch

Von Øster Hurup in den Limfjord


Limfjord

Der Limfjord ist eigentlich kein Fjord, sondern ein Sund, er verbindet die Nordsee mit der Ostsee. Das war nicht immer so. Bis 1825 war der Limfjord ein Fjord, der von Osten bis kurz vor Thyborøn reichte. Eine Sturmflut öffnete den Fjord an der westlichen Seite und so wurde Ostsee und Nordsee vereint und der Norden von Jütland abgeteilt. Das Wasser wurde salzhaltiger, besonders im westlichen Teil. Seinen Namen hat er vom "Lim", ein altes dänisches Wort für Kalk. Es gibt riesige Kalkberge am Limfjord. Der Limfjord ist 70 sm lang und hat 1700 Quadratkilometer Wasserfläche.
Im Osten beginnt der Fjord bei Hals und ist sehr schmal und man fährt hauptsächlich in einer betonnten Fahrrinne. Ålborg ist die größte Stadt am Fjord und auch der wichtigste Hafen. Bekannt wurde Ålborg
durch seinen guten Aquavit, besser bekannt als Jubi.
Der westliche Teil ist breiter und endet bei Thyborøn. Im westlichen Teil gibt es viele Inseln.
Die größte Insel ist Mors mit 22.500 Einwohner (367km²), Nykøbing ist die größte Stadt auf dieser Insel. Die Insel ist durch zwei Brücken mit dem Festland verbunden und zusätzlich fahren zwei Fähren zur Insel. Im Süden die Næssundfähre und im Norden die Fegsund-Fähre.



Ålborg (35sm) 14. Juli
Leinen los in Øster Hurup und Kurs Limfjord, das Wetter sieht noch ganz gut aus. Karten für den Limfjord haben wir beim Schiffsausrüster in Øster Hurup gekauft. Von Øster Hurup segeln wir mit Groß und Fock bis zur Ansteuerung vom Limfjord. Carina rauscht durch die See mit 8 Kn. Der Wind weht aus West und wir düsen mit halbem Wind Kurs Nord. Das Stück bis zur Einfahrt vom Limfjord ist schnell geschafft. Heute sehe ich einen Seehund. Sein Kopf taucht auf und ich kann ihn filmen. Tümmler haben wir in diesem Jahr viele gesehen, aber nun endlich mal einen Seehund.
Wir packen die Segel ein und fahren mit Motor in den Limfjord. Durch Strömung und Gegenwind läuft Carina hier nur noch 4 kn. Die Wolkendecke wird immer dichter und der Wind wird stärker. Der erste Hafen im Limfjord ist Hals, leider oft überfüllt. So auch diesmal, wir fahren eine Runde durch den Hafen und beschließen weiter nach Mou zu fahren. Mou ist ein kleiner Hafen etwa 3sm weiter im Limfjord. Aber auch Mou ist voll und so fahren wir aus diesem Hafen auch wieder raus und weiter nach Ålborg. Vor der Klappbrücke haben wir eine halbe Stunde Aufenthalt. Die Brücke öffnet jede Halbe Stunde. Die Eisenbahnbrücke gleich hinter der Klappbrücke öffnet bei Bedarf im Einklang mit dem Eisenbahnverkehr. Nach Passieren beider Brücken laufen wir den ersten Yachthafen von Ålborg an, den Vestre Bådehavn.
Aber auch hier Fehlanzeige, keine frei Box. Und so verlassen wir auch diesen Hafen wieder und fahren gleich nebenan in den Skudehavn. Hier endlich im 4. Hafen finden wir einen freien Liegeplatz. Gegen 19.00 Uhr haben wir die Leinen fest und es gibt einen Happen zu essen. Auf der Suche nach dem Hafenbüro treffen wir einen Schweden, er erklärt uns, dass der Hafenmeister gegen 21.00 Uhr das Hafengeld auf den Stegen kassiert. Leider bekommt man auch dann erst die Chipkarte für Bad und Toilette. Das ist nicht sehr Gästefreundlich. Kurz nach 22.00 Uhr kommt endlich der Hafenmeister.

Ausfahrt
Speed
Schlepper
Hals
Anna Elise
Schnellboot
Frachter
Kraftwerk
Industrie
Ålborg


Heute, 15.7. nutzen wir den Tag um Ålborg zu erkunden. Die City ist ungefähr 15 Minuten Fußweg entfernt. Eine verwinkelte Fußgängerzone mit vielen Geschäften und Cafes erwartet uns. Ålborg wirkt von See kommend nicht besonders attraktiv. Der Fußweg in die Stadt ändert auch nicht viel in der Ansicht über Ålborg. Erst im Stadtzentrum ändern wir unsere Ansicht über Ålborg. Die Stadt ist doch einen Besuch wert. Die Fußgängerzone gefällt uns sehr und auch der Bereich von der Fußgängerzone ans Wasser ist gut gestaltet. Hier sind noch Änderungen geplant und lässt hoffen, dass Ålborg noch schöner wird. Ziemlich Fußlahm erreichen wir Carina und legen die müden Beine hoch. Heute Abend (>23.00 Uhr) lässt sich der Hafenmeister überhaupt nicht sehen. Nun wird er uns wohl morgen früh wecken.

Rathaus
Bank
Eingang
Ålborghus
Schloss
Utzon Center
Dom
Gasse


16.7. wir sind immer noch in Ålborg. Ein neuer Trog hat sich gebildet und bringt uns Wolken, Regen und viel Wind. Wir bleiben noch in Ålborg und erkunden weiter die Stadt. 17.7. ab und an lässt sich die Sonne sehen und mit ein wenig Sonne sieht die Heimatstadt des Jubis dann auch viel netter aus.

neuer Trog
Fjordparken
Jens Bangs House
Toldbod Plads

Nibe (12 sm) 18.Juli
Einmal um die Ecke und wir sind in Nibe. Wir fahren in der betonnten Fahrrinne bis zum Hafen. Bis jetzt ist der Limfjord nur in der Fahrrinne tief genug. Nibe ist ein schöner großer Yachthafen (bis zur Hafeneinfahrt gut betonntes Fahrwasser) mit vielen Liegemöglichkeiten. Hier gibt es viele freie grüne Boxen, denn der Hafen liegt abseits vom Hauptfahrwasser des Limfjords.

 
  Marktplatz Nibe Kirche Yachthafen

 

Løgstør (20 sm) 20. Juli
Leinen los in Nibe, denn das Wetter sieht gut aus. Wir wollen nach Løgstør. Kurz hinter dem Hafen kommen die ersten dunklen Wolken. Dann geht der Regen los, mit viel Wind prasseln die Regentropfen aufs Deck und dem armen Skipper ins Gesicht. Mehrere solche Regenschauer müssen wir abwettern bis Løgstør. Im Hafen haben wir Glück und erwischen die letzte freie Box. Der Hafen ist sehr beliebt und füllt sich schnell. Gegen 18.00 sind es dann schon 3er Päckchen an der Kaimauer.
Der Wind weht heute aus Ost und das Wetter ist viel freundlicher geworden. Wir bleiben heute noch hier und erkunden Løgstør
. Auch ein Besuch im Limfjordmuseum ist geplant.

Verlockend
Wetter
Regen
Schauer
Kanalhafen
Museum
Vestre Havn
Symbol


Hafentage in Løgstør, wir besuchen das Limfjordmuseum. Hier erfahren wir endlich, warum man 1800 einen Kanal entlang der Küste anlegte. Damals gab es noch keine Fahrrinne, deshalb legte man den Kanal an und gelangte so ins tiefere Wasser südlich von Løgstør. Das Flach vor Løgstør ist nur 0,50 m tief. Das Museumsgebäude dient früher dem Kanalvogt als Wohnhaus.
Beim Strandspaziergang können wir sehen, warum Løgstør die Muschelstadt heißt. Am Strand gibt es Muschelberge und das so weit das Auge reicht.

Dorfstraße
Muschelstrand
Muschelsammler
Muscheln
Museum
Flunder
100. SU
Handvoll


Nykøbing (18sm) 23. Juli
Heute überqueren wir den Limfjord an der breitesten Stelle. Es geht von Løgstør nach Nykøbing. Hier ist der Limfjord so groß wie ein See und wir müssen nicht mehr in einer betonnten Rinne fahren. Die größte Insel im Fjord ist Mors und Nykøbing ist die Inselhauptstadt. Nykøbing liegt in einer Bucht und der Hafen ist sehr geschützt. Es gibt ausreichend Liegeplätze. Der Yachthafen liegt direkt bei der Stadt und man ist mit wenigen Schritten direkt im Zentrum. Wir machen noch schnell einen Stadtbummel, denn die Geschäfte schließen schon um 17.00 Uhr. Aber wir bleiben noch einen Tag und haben morgen ausreichend Zeit zum Bummeln. Der Hafen hat einen Hotspot, kostenlos, den Zugangs-Code gibt es beim Hafenmeister.

Wir bleiben bis Sonntag! 3 x Hafengeld bezahlen und dann darf man einmal kostenlos liegen, dieses Angebot nutzen wir jetzt. Außerdem sind am Wochenende die Häfen sehr voll, 1. Ferien und 2. Sommerwetter, dann sind alle Schiffe unterwegs. Also freuen wir uns über den tollen Liegeplatz hier in Nykøbing und bleiben bis Sonntag.

Skipper
Nykøbing
Liegeplatz
Gågade
Kirche
Fischkutter

 

Jegindø (12sm) 27. Juli
Eine kleine Insel im Limfjord. Wir segeln nur mit der Fock und sind schnell im Hafen von Jegindø. Den letzten Boxenplatz erwischen wir noch und freuen uns über die herrliche Aussicht. Carina liegt mit dem Heck zur Hafenausfahrt und wir haben einen tollen Fernblick auf den Limfjord. Neben uns an die Außenseite des Stegs (Stegkopf) legt eine wunderschöne alte Mistral (Rassy) an. Wir kennen die beiden Rentner schon von Løgstør. Hier im Hafen ist nicht viel los, keine Einkaufsmöglichkeit, nur ein kleiner Imbiss. Aber eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner gibt es hier und die Maschinen werden von uns benutzt
.

Sallingsund
Jegindø

 

Thisted (20sm) 28. Juli
Jegindø bietet nicht als zu viel und wir segeln heute weiter nach Thisted. Der Wind weht mit 10-13 kn aus Ost und wir setzen erst mal nur die Fock. Aber es geht dem Skipper zu langsam, 2 - 3 Kn Fahrt machen wir und so setzen wir das Groß und Carina rauscht los. Der Wind frischt auf und so wird es ein herrlicher Segeltag. Bilderbuchwetter. So macht Segeln Spaß. Der Wind ist heute richtig warm. Es ist eine tolle Landschaft die an uns vorüber zieht. Ein abwechslungsreiches Segelrevier hier im Limfjord. Ein Sund nach dem anderen öffnet sich vor uns, dann quert eine Fähre unseren Weg oder wir passieren eine Brücke.
Auf einer Landzunge sehen wir Robben, sie sonnen sich und liegen faul rum.
Die Windrichtung passt heute perfekt und wir segeln bis zur Klappbrücke Vilsund. Die Brücke öffnet sich und Carina passiert ganz alleine die Brücke. Dann noch ein paar Seemeilen und wir sind in Thisted.

Sonne
Fähre
Mors
Flagge N
Klappbrück
Vilsund

 

Im hinteren nördlichen Hafenbecken finden wir eine freie Box. Es ist sehr heiß heute und wir bauen sofort das Sonnensegel auf. Es gibt eine Erfrischung und dann bummeln wir durch die Stadt. Leider schließen die Geschäfte hier um 17.00  Uhr in Dänemark, das ist  sehr früh. Schade wir finden nur noch geschlossene Läden, aber morgen ist Hafentag. Wir bummeln zum Hafen zurück und essen an der neu angelegten Hafenterrasse ein Sandwich. Leider auch hier zu spät, denn bis 17.00 Uhr gab es noch Lifemusik. Aber auch ohne Musik sitzen wir sehr schön und das Sandwich ist sehr lecker. Zurück im Yachthafen zahlen wir beim Hafenmeister unser Hafengeld. Wir zahlen nur 20 Dkr, denn Thisted ist ein Frihavn. Der Hafenmeister ist sehr freundlich und heißt uns willkommen. Er händigt uns einen Zettel aus, auf dem steht der Code für Bad/Toilette, der Code für kostenlosen Hafenhotspot und der Code für den Zugang zum neuen Clubhaus.
Wir können hier 3 Tage für Frihavn-Gebühr liegen und die werden ausgenutzt. Dienstag, 29.7. heute ist es so heiß, es wird nur im Schatten gefaulenzt. Erst in der Abendzeit wird es erträglich und wir spazieren durch die Stadt und an die neue Hafenpromenade.
Mittwoch, 30.7. der Himmel ist bewölkt und es ist nicht mehr so heiß. Ideales Lackierwetter! Die Achterkajüte, Schiebeluk und der so genannte Wellenbrecher werden geschliffen und lackiert. Der erste Anstrich in dieser Saison. Den Nachmittag können wir schon wieder mit Sonne genießen, diesmal ist es nicht so heiß. Deshalb spazieren wir auch durch die Stadt und schauen uns die Kirche und was es sonst noch so gibt. Leider ist zur Zeit mitten in Thisted eine große Baustelle, es wird ein großes Shopping Center gebaut.
Beim Nachmittagskaffee in der Plicht sehen wir mitten im Hafenbecken einen Seehund. Er schaut sich suchend um??? Falsch navigiert!

Thisted
Kikiriki
Kirke
Sandwich
Hafenpromenade
Seehund

 

Løgstør (20 sm) 31. Juli
In Thisted werfen wir die Leinen los, denn wir wollen weiter. Es geht zurück nach Løgstør, die Muschelstadt. Nun haben wir die Insel Mors einmal umrundet. Ab Løgstør segeln wir wieder auf der alten Strecke. Nun geht es langsam wieder Richtung Heimat. Aber langsam, denn wir haben noch viel Zeit. In Løgstør suchen wir im Kanalhafen nach einer Liegemöglichkeit, aber hier ist alles belegt. An der Kaimauer liegen die Schiffe schon im 3er Päckchen. Wir versuchen es im kleinen alten Hafen und hier haben wir Glück. Eine große Box ist frei und wir legen an. Dann gibt es einen erfrischenden Salat. In Nibe habe ich auf dem Markt diesen Salat probiert und war begeistert. Melonestücken mit Gurke oder Tomate vermischt mit Schafskäse. Als Dressing nur Balsamico und nach Geschmack ein wenig Honig. Einfach lecker!

In der Stadt ist viel los, ein großes Zelt ist aufgebaut und es spielt eine Jazzband. Später am Abend ist auch am Hafen Musik und es wird Gegrilltes und Bier angeboten. Wir wandern am Kanal vorbei und auch am Kanalmuseum ist viel Trubel. Auch hier gibt es verschiedene Speiseangebote. Vor dem Museum wird die alte Kanalbrücke, eine Drehbrücke, geöffnet. Sie wird mit der Handkurbel bewegt. Dann laufen wir noch am Strand vorbei und wundern uns wieder über die vielen Muscheln. Es wird ein schöner Abend, der mit einem grandiosen und kitschschönen Sonnenuntergang endet. Nur die vielen Marienkäfer trüben die Stimmung ein wenig. Es sind Tausende, und sie sind überall.

Drehbrücke
Museum
Løgstør
Schild
Ansteuerung
Plage
Mole

Nibe (20sm) 1. Aug.
Aufwachen mit Kopfschmerzen, Tablette nehmen und wieder ins Bett. Spätes Frühstück, dann ohne Kopfschmerzen, aber mit vielen Schluckwespen (so hat Jens die kleinen Wespen getauft) und noch mehr Marienkäfer. Der Skipper ist genervt und wir legen ab und motoren nach Nibe. Der Wind weht mit 20-24 kn genau von vorne, Anders hat Recht: Es gibt nur eine Windrichtung in Dänemark und das ist von vorn! Als wir in den Limfjord gefahren sind wehte der Wind aus West, jetzt wo wir zurück fahren weht er von Ost! Immer von vorn!
Hier in Nibe gibt es wieder viele freie Liegeplätze trotz Wochenendverkehr. Das eigentliche Ziel für heute war Gjøl, aber unterwegs haben wir umdisponiert. Der Hafen Gjøl ist sehr beliebt und hat nicht sehr viele Gästeplätze. Außerdem gibt es hier in Nibe einen Hotspot (privat) und ich muss unbedingt ins Internet, denn meine Kamera ist defekt.
Sie gibt eine Fehlermeldung aus und nichts geht mehr. Dank Internet bin ich schon schlauer, es liegt am Tamron Objektiv, mit dem Canon Objektiv ist alles ok. Nun muss ich nur noch herausfinden, warum nach einem Jahr plötzlich diese Fehlermeldung kommt. Wahrscheinlich ist mein Objektiv defekt. Zum Glück habe ich das kleine Canon Objektiv (18-55) noch mit, nun kann ich wenigstens noch damit Fotos machen.

TorveCafeen
Platz genommen
Frokostbufet
Nibe
Ferienhäuschen
Skipper


3.8. Hafentag, wir müssen Einkaufen, Wäsche waschen, wir schleifen und lackieren. Morgens regnet es und dann gibt es einen wunderbaren Regenbogen. Die Sonne kommt durch und der Tag wird richtig schön.

Vormittags
Nachmittags

Heute 4.8. Dauerregen, eigentlich wollen wir weiter nach Ålborg, aber nicht bei Dauerregen. Wir verbringen den ganzen Tag unter Deck. Es wird ein richtig fauler Tag. In einer kurzen Regenpause gehen wir schnell zum Einkaufen, wat mut - dat mut.....
Anschließend gibt es Abendbrot und als Abschluss einen Nachtisch (Kaffeebananen)


Rezept Kaffeebananen

Ålborg (12sm) 5. August
Am Dienstag bessert sich das Wetter und wir verlassen Nibe. Es ist zwar noch stark bewölkt, aber es regnet nicht. Durch die enge Fahrrinne fahren wir mit Motor und dann rollen wir die Fock aus. Nur mit Fock laufen wir 5 - 6 kn und sind schnell in Ålborg. Vor der Hafeneinfahrt vom Vestre Bådehavn treffen wir auf ein Schiff aus unserem Segelclub ÅBC, es ist die Sunny side up. Ein fröhliches Hallo von Bord zu Bord und schon trennen sich wieder unsere Wege. Die Sunny side up fährt in den Limfjord und wir sind auf dem Rückweg. Im Vestre Bådehavn können wir wieder die gleiche Box anlaufen wie vor zwei Wochen. Und das Wetter ist wieder genauso schlecht wie vor zwei Wochen. Alles grau in grau. Am 6. Aug. bleiben wir noch in Ålborg und bummeln durch die City. Immer wieder kommt eine Regenschauer, deshalb kaufen wir in der Stadt einen Regenschirm, in der Hoffnung, dann hört es bestimmt wieder auf. Aber Fehlanzeige, der Regenschirm wird eingeweiht.

Heute (8. August) verlassen wir den Limfjord. Unser geplantes Ziel sollte Hals werden, aber unterwegs haben wir es uns anders überlegt und sind gleich weiter nach Øster Hurup gesegelt.
Das Wetter war herrlich und der Wind weht mit 15 kn aus W - SW.

Rückweg nach Åbenrå

Die Route

Foto Übersicht