Saison 2006

9. Teil = Retour: von København bis Svendborg

Auf der Heimreise laufen wir erneut København an und verbringen hier noch ein paar schöne Tage. Im Lynetten Segelclub finden wir einen Frihavn Liegeplatz. 3 Tage können wir kostenlos liegen. Mit dem Fahrrad oder dem Bus fahren wir in die City. Ein gutes Smørebrød gibt es im Club-Restaurant, preisgünstig und super lecker. Nyhavn sehen wir zum ersten Mal ohne Oldtimer, später geht die Klappbrücke hoch und alle kommen sie wieder heim. Nun stimmt das Bild wieder, die Schiffe gehören dazu, dann sieht Nyhavn erst richtig gut aus.

Hafeneinfahrt
Nyhavn
Klappbrücke
Nyhavn mit Oldtimern
Flohmarkt

Diesmal schaffen wir es auch ins Rathaus, sehr beeindruckend die große Halle. Am Hafen gegenüber von der neuen Opera entsteht noch ein neues auffälliges Gebäude, der Neubau des Königlichen Theaters. Ob es die Ansicht des Hafens verbessert? Aber man gewöhnt sich an alles.

Rathaus
große Halle
Opera
Königliches Theater
Von København geht es über Dragør nach Rødvig und dann nach Vordingborg. Für mich der schönste Segeltag der Saison. Es rauscht und Carina kommt schnell voran. Das Wetter ist ideal, Sonne und Wind. Antje und Wilko mit der SY Jonathan liegen auch in Vordingborg und begrüßen uns freundlich. Freitag machen wir einen Hafentag in Vordingborg und verbringen einen sehr netten Nachmittag mit den Beiden. Samstag geht es dann weiter nach Omø.
Im Omø liegen nur 3 Segelboote und ein Motorboot im Hafen. In der Hauptsaison sieht es hier etwas anders aus. Mit Brigitte und Fred telefonieren wir, trotz Motorprobleme sind sie wieder gut in Aabenraa angekommen.Das angedrohte Sturmtief holt uns hier ein und beschert uns weitere Hafentage. Ich korrigiere, nicht ein Sturmtief, sondern alle Tiefs die zur Zeit unterwegs sind, ziehen in unsere Richtung. Von den Kalt- und Warmfronten ganz zu schweigen. Hier in Omø liegen wir bei Sturm sehr unruhig und besonders die Nächte machen dem Skipper Sorgen. Eine Leine nach der anderen wird ausgebracht und immer wieder kontrolliert. Mittwochmorgen läßt der Wind nach und wir wollen los, doch nun haben wir Nebel und es geht wieder nicht. Gegen Mittag lichtet er sich und wir verlassen Omø und steuern auf Svendborg zu.
Ausschau
Omø
Hallo Ronja
Hafen Omø
Hafenmole
Strand
Sturm

Jetzt liegen wir ruhig im Hafen von Svendborg und genießen die Ruhe und den Sonnenschein. Der Cappo schmeckt und wir freuen uns auf eine ruhige Nacht. Eine weitere Vindö läuft ein, die Baccara mit Sünje und Rolf. Abends beim Bier auf Carina berichten die Beiden und natürlich auch wir von den Heldentaten auf See. Nein, kein Seemannsgarn, sondern nur echte und nette Geschichten. Es war ein netter und lustiger Abend.

Am Freitag kommen liebe Freunde zu Besuch. Karin und Frank scheuen nicht den weiten Weg und besuchen uns in Svendborg. Mit ihrem Bus sind wir gemeinsam nach Troense gefahren und haben dort direkt am Wasser eine Kaffeepause gemacht. Von hier aus wandern wir zum Valdemars Slot. Sonntag sind die Beiden dann wieder nach Hause gefahren.

Hafen Troense
Kaffeepause
Schloßpark
Pavilion
Fiskesalat

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